Bau- und Metallmaler/in

Bau- und Metallmaler/in

 

Abschluss

Bau- und Metallmaler/in

Die Berufsschule und damit die gesamte Ausbildung schließt mit einer Abschlussprüfung vor der Handwerkskammer ab.


Einsatzorte
in Malerbetrieben des Handwerks und der Industrie


Ausbildungsdauer
3 Jahre


Ausbildung
Die duale Ausbildung ist in eine betriebliche und schulische Ausbildung gegliedert. In der Berufsschule wird der Theorieunterricht vermittelt und im Betrieb werden die Praxisfächer gelehrt.

Ziel der Ausbildung zum Bau- und Metallmaler ist die Vermittlung notwendigen beruflichen Wissens und Könnens, um zu einem berufsbefähigenden Abschluss und zugleich zu einer erweiterten und vertieften Allgemeinbildung zu führen.

Die besondere Bedeutung der Berufsschule liegt darin, solche Jugendliche zu fördern, die nicht in der Lage sind, die Anforderungen der anerkannten Ausbildungsberufe nach § 25 des Berufsbildungsgesetzes zu erfüllen. Die zuständigen Stellen der Berufsausbildung haben dazu besondere Ausbildungsregelungen für die betreffenden Jugendlichen geschaffen.

Auf Antrag wird den Schülern mit dem erfolgreichen Abschluss der Berufsschule ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand zuerkannt. Nach jeder Zwischenprüfung oder am Ende der Ausbildung (bei entsprechendem Leistungsstand und dem Vorhandensein einer Lehrstelle) können die Schüler in die Ausbildung zum Maler/Lackierer  wechseln.


Aufnahmevoraussetzungen

  • Besuch einer Förderschule oder einer anderen Sonderschule,
  • Genehmigung der Berufsausbildung nach § 48 des Berufsbildungsgesetzes durch das zuständige Arbeitsamt, entsprechend den Förderungsrichtlinien der Ausbildungsrehabilitation und
  • der Abschluss eines Lehrvertrages mit dem Ausbildungsbetrieb.

Bewerbung
Bewerben Sie sich bitte bei einem Ausbildungsbetrieb. Diese Firma meldet Sie an unserer Schule an.


Kosten

  • Für den Besuch der Berufsschule muss kein Schulgeld gezahlt werden.
  • Lehrbücher werden als Leihexemplare zur Verfügung gestellt.
  • Die Auszubildenden erhalten von ihrem Ausbildungsbetrieb eine Ausbildungsvergütung.


Ablauf
Die Unterrichtszeiten sind zu mehrwöchigen Blöcken zusammengefasst. Es ergeben sich damit ca. 12 Wochen Unterricht im Schuljahr. Für Auszubildende besteht in der Berufsschule Anwesenheitspflicht.


Berufliche Qualifikationen, die in der Ausbildung erworben werden

Kenntnisse über

  • Untergründe, Anstrich- und Beschichtungsstoffe, Werkzeuge
  • anwendungsbezogene mathematische Probleme
  • fachgerechten Einsatz von Formen, Farben und Schrift